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Der Thirdlane PBX-Manager ist eine grafische Web-Oberfläche zur Einrichtung und Verwaltung einer VoIP-TK-Anlage. Die Software wird auf der gleichen Linux-Maschine installiert, auf der Asterisk läuft, danach können alle relevanten Asterisk-Funktionen von beliebigen PCs aus per Web-Browser bedient werden. Mit dem PBX-Manager wird es möglich, eine rein IP-basierende VoIP-TK-Anlage zu bauen, und zwar mit offenen Schnittstellen und Features, die in herkömmlichen TK-Anlagen entweder nicht vorhanden, oder nur mit sehr hohen Kosten realisierbar sind.
- Einfache Installation
Lässt sich in wenigen Minuten als Webmin-Plugin installieren. Voraussetzung ist eine beliebige Default-Installation Linux und Asterisk. Ein SQL-Server ist nicht erforderlich.
- Mehrsprachige Bedienerführung
Die Sprache kann online zwischen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch gewechselt werden. Weitere Sprachen in Vorbereitung.
- Zum Betrieb sind weder Linux- noch Asterisk-Kenntnisse erforderlich
Dies ist sehr wichtiger Punkt, denn der laufende Betrieb eines so wichtigen Dienstes wie Telefonie muss in der Praxis von angelernten Mitarbeitern zu betreuen sein, und darf nicht ausschließlich von einem oder zwei ausgewiesenen VoIP-Spezialisten abhängen.
- Web-Browser-basierendes Frontend
Kompatibel zu Firefox, Internet-Explorer und allen modernen Browsern. Da weder Client-Software, Active-X, Flash oder Java benötigt werden, ist diese Lösung auch ideal für das Remote Management von Asterisk mit einem PDA geeignet!
- Praxistaugliche TK-Anlagenfunktionen
Telefonverwaltung, Extensions, Sprachmailboxen mit Email-Zustellung, Warteschleifen, modulare Sprachmenüs, Voice-Prompt-Verwaltung, Trunk-Verwaltung (SIP, ISDN, IAX, ZAP, CUSTOM...), ein- und ausgehendes Call-Routing, zeitgesteuerte Funktionen, Konferenzräume, Anruflisten mit Exportfunktion etc.
- Beispielkonfiguration ist enthalten
Nach Wahl kann entweder die beiliegende Muster-Konfiguration geladen, oder eine bestehende Asterisk-Konfiguration verwendet werden. Die enthaltenen Skripte können beliebig durch eigene Skripte erweitert werden, um sehr spezielle Funktionen zu realisieren, wobei auf den vollen Funktionsunmfang von Asterisk zurückgegriffen werden kann.
- Professionelle Sprachansagen (engl.)
Exklusiv für den PBX-Manager wurden professionelle Sprachansagen von Allison Smith ("The Voice of Asterisk") aufgenommen.
- Einsetzbar für TK-Anlagen jeder Größe
Bulk-Generierung von Telefonen und Extensions. Die transparente Funktionsweise erlaubt auch leichte Einbindung neuer oder spezieller Asterisk-Funktionen, Erzeugung von Skripten, Speichern und Laden von Konfigurationen, Asterisk-Kommandozeileneingabe direkt im Web-Frontend und Authentifizierung über die Webmin-Benutzerverwaltung.
- Mandantenfähigkeit
In der Multi-Tenant-Version erlaubt der PBX-Manager die Verwaltung mehrerer unabhängiger Kunden über eine einzige Asterisk-Anlage. Dies ist ideal für VoIP-ISPs oder IT-Dienstleister, die ihren Kunden eine virtuelle SIP-TK-Anlage anbieten möchten.
- Mehrere Asterisk-Instanzen
In der Multi-Instance-Version kann der PBX-Manager mehrere gleichzeitig laufende Asterisk-Instanzen verwalten. Dies ist z.B. interessant für ISPs, die ihren Kunden vollständig gekapselte Asterisk-Umgebungen zur Verfügung stellen möchten. Asterisk-Instanzen lassen sich online clonen, womit auf Produktionsservern auch ein Staging von Konfigurationsänderungen möglich ist. Verfügbarkeit und Preise auf Anfrage.
- Support und Dokumentation
Dem Programm liegt ein ausführliches Benutzer- und Administrations-Handbuch im PDF-Format bei. Support erfolgt im PBX-Manager-Forum und per Email.
- Telefonbuch und Dialer verfügbar (optional)
Als ideale Ergänzung ist eine ergonomische Telefonbuch- und Click-to-Dial-Applikation verfügbar.
Mit der Kombination Asterisk + PBX-Manager lässt sich auf der Basis eines Standard-PCs eine hochmoderne, SIP-fähige TK-Anlage aufbauen, und das zu einem Bruchteil der Kosten einer herkömmlichen Telefonanlage, ganz abgesehen von der Einsparung der separaten Telefonverkabelung. Durch die offene Architektur ist man nicht wie bisher an bestimmte TK-Anlagen-Hersteller gebunden, und die angebotenen SIP-Telefone sind schon heute oft billiger als proprietäre Systemtelefone.
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